Sind Sie Geschäftsführer eines Dachdeckerbetriebs?
Suchen Sie eine Gefährdungsbeurteilung, die zu Ihrer Tätigkeit passt?
Möchten Sie ein bereits ausgefülltes Dokument, um Zeit zu sparen?
Wollen Sie den Vorschriften entsprechen?
Unsere Gefährdungsbeurteilung erfüllt Ihre Anforderungen mit:
→ Einem Dokument, das vollständig auf Dachdecker zugeschnitten ist.
→ Einer Bewertung der beruflichen Risiken, spezifisch für Dachdecker.
→ Vorschlägen zur Risikoprävention, die speziell für Dachdecker konzipiert sind.
→ Einem Umsetzungsplan für Arbeitsschutzmaßnahmen.
All das in einer leicht modifizierbaren Excel-Datei, die es Ihnen ermöglicht, mögliche Aktualisierungen selbst durchzuführen.
MERKMALE UNSERER GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG FÜR DACHDECKER
Excel-Datei mit 5 Seiten:
Ein Umschlag mit einer Illustration.
- Eine Titelseite mit Unternehmensinformationen.
- Eine Seite zur Vorstellung der Risikobewertungs-Methode.
- Eine Seite zur Risikobewertung Ihres Berufs.
- Eine Seite zur Risikoprävention mit einem Umsetzungsplan.
Es umfasst 38 berufliche Risikosituationen, aufgeteilt in 4 Arbeitsplätze:
Baustelle für Dachdeckerarbeiten
Bewegung auf der Straße
Kontakt mit Kunden
Sekretariat - Verwaltung
☑ Erfüllt die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Risikobewertung (ArbSchG - §3)
☑ Befolgt die allgemeinen Präventionsprinzipien (ArbSchG - §4)
☑ Erfüllt die Bewertung der Arbeitsbedingungen (ArbSchG - §5)
☑ Erfüllt das Handbuch Gefährdungsbeurteilung, wie von der BAuA empfohlen.
AUSZÜGE AUS UNSERER GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG FÜR DACHDECKER
Die Gefahr von Stürzen aus der Höhe: Dachdecker müssen das ganze Jahr über in der Höhe arbeiten, sei es bei der Sanierung, der Verlegung oder der Reinigung von Dächern. Sie sind daher besonders der Gefahr von Stürzen aus der Höhe ausgesetzt. Diese Stürze aus der Höhe können von einer Aufstiegshilfe (Leitern, Baugerüste, Dachränder usw.) oder vom Dach eines Wohnhauses (Ausrutschen auf einer Dachlatte, einer Schieferplatte, einem Dachziegel, einer Zinkplatte usw.) erfolgen. In erster Linie sind menschliche Faktoren für diese Stürze verantwortlich: Arbeiten in der Höhe ohne gesicherte Zugangsvorrichtungen oder mit unsachgemäß installierten Vorrichtungen (Instabilität am Boden, Montage nicht gemäß den Herstellerangaben usw.). Zweitens erhöhen meteorologische Faktoren die Rutschgefahr: Regen, Schnee usw. Der Wind stellt einen großen Risikofaktor dar, da die Gefahr besteht, plötzlich weggeweht oder umgestoßen zu werden. Das Nichttragen von PSA oder PSA ist ein kritischer Faktor. Stürze von Dächern führen in der Regel zu Brüchen eines oder mehrerer Knochen, manchmal in kritischen Bereichen (z. B. Wirbelsäule, Becken, Schädel), sowie zu möglichen Schädel-Hirn-Traumata. Unabhängig davon, ob der Dachdecker innerhalb oder außerhalb des Gebäudes, auf dem er gearbeitet hat, stürzt, riskiert er in jedem Fall schwere Verletzungen, die irreversible Folgen (Verlust der Funktionsfähigkeit bestimmter Gliedmaßen) haben, lebensbedrohlich sein (Koma) oder sogar zum Tod führen können.
- Die Gefahr durch herabfallende Gegenstände aus der Höhe: Unabhängig davon, welche Arbeiten sie ausführen müssen, müssen Dachdecker Werkzeuge (z. B. Handwerkzeuge und Elektrowerkzeuge) und Baumaterialien (z. B. Dachziegel, Schieferplatten, Zinkbleche, Holzlatten, Dämmstoffe in loser Form oder als Platten usw.) in die Höhe befördern. Hinzu kommt Bauschutt (abgetragene Altmaterialien), der sich im Rahmen von Sanierungsarbeiten ansammelt. Fällt einer dieser Gegenstände aus der Höhe herunter, stellt er eine erhebliche Gefahr für Personen dar, die sich darunter aufhalten. Risiken bestehen immer dann, wenn ein Gegenstand in der Höhe gelagert wird und sich Personen in der Nähe darunter aufhalten. Das Abstellen von Gegenständen am Rand von Dächern oder Plattformen, insbesondere wenn diese keine Brüstungen haben, ist der wichtigste Faktor für Stürze. Wenn auf der Baustelle Wind weht oder dieser auffrischt, fallen diese Gegenstände umso leichter herunter. In jedem Fall ist es ein kritischer Faktor, wenn im Bodenbereich in der Nähe der Baustelle kein Sperrbereich markiert wird. Mögliche Schäden durch herabfallende, in der Höhe gelagerte Gegenstände sind heftige Stöße gegen Personen, die sich darunter aufhalten. Das Ausmaß der Schäden hängt vom Gewicht des Gegenstands sowie von dessen Fallhöhe ab. In den schwersten Fällen kann es zu Schädelbrüchen, zu Schäden an der Wirbelsäule mit irreversiblen Folgen, zu Schädel-Hirn-Traumata kommen, die die betroffene Person ins Koma versetzen oder sogar zum Tod führen können.
- Die Gefahr durch repetitive Bewegungen: Bei Renovierungs- oder Dachdeckarbeiten müssen Dachdecker sehr viele repetitive Bewegungen ausführen. Dies liegt daran, dass die Verlegung der Dachkomponenten – Dachziegel, Schiefer, Zinkblech und sogar Dämmstoffe – auch heute noch von Hand erfolgt. Auch zum Befestigen oder Entfernen der verschiedenen Dachkomponenten erfordern die verwendeten Werkzeuge und Maschinen zahlreiche repetitive Handgriffe: Dachdeckerhammer, Nagelzieher, Flachzange, Schere, Nagler usw. [Ende des Auszugs].
RECHTSKONFORMITÄT UNSERER PRODUKTREIHE VON GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNGEN
_ Wir sind als professionelle Berater für Risikoprävention registriert.
_ Unser Team besteht aus Sicherheitsingenieuren mit Hochschulabschluss.
_ Unsere Gefährdungsbeurteilungen sind regelmäßig arbeitsinspektoratgeprüft.
_ Wir aktualisieren unsere Gefährdungsbeurteilungen häufig.
RESSOURCEN ZU BERUFSRISIKEN BEI DACHDECKERN
_ "Arbeitssicherheit : Risiken auf dem Dach verringern" der Deutschen Dachdeckerhandwerks.
Gefährdungsbeurteilung - Dachdecker
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